Blattkritik #76: DIE ZEIT No. 34

© Henning Bode für DIE ZEIT

DIE ZEIT blickt in der aktuellen Ausgabe hinter Türen und Tore von Lebenswelten, die oft verschlossen bleiben.

Henning Bode hat sich für ZEIT:Hamburg ins Gängeviertel begeben und geschaut, was sich in den letzten 5 Jahren seit Beginn der Proteste zum Erhalt des historischen Stadtviertels verändert hat, wie sich die umliegen Straßenzüge entwickelt haben. Der Begleittext von Daniel Haas gibt darüber hinaus Anregungen, was noch passieren muss.

Ebenfalls für ZEIT:Hamburg war Sascha Montag gemeinsam mit der Autorin Andrea Jeska auf den Spuren der hanseatischen Kaufmannsehre unterwegs in Uganda. Sie haben sich dort auf einer Kaffeeplantage umgesehen und mit Arbeitern und ehemaligen Landbesitzern über die Umstände gesprochen, in denen sie leben.

Für alle, die nicht in der Metropolregion Hamburg leben, die ZEIT aber gerne auf Papier lesen, eröffnet das Feuilleton spannende Einblicke. Exklusiv und erstmals in Deutschland hat der Fotograf Gianluca Panella die Möglichkeit, seine Bilder zu zeigen. Über zwei Jahre hat er Terroristen im Gazastreifen aufgespürt und begleitet. Seine Bilder machen es möglich, den Kämpfern ein Gesicht zu geben. Im Interview spricht er über seine Arbeitsweise und, dass er versucht, nicht alles schwarz-weiß zu sehen, sondern durch seine Bilder eine differenziertere Betrachtungsweise zu ermöglichen.

Art Direktion: Jan Kny

Bildredaktion: Carla Rosorius

Fotos: Henning Bode, Sascha Montag, Gianluca Panella

 

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