Blattkritik #81: L.Fritz – das Magazin der Photoszene Köln

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Begleitend zum Festival Photoszene in Köln, erscheint das Magazin L.Fritz das allererste Mal.

 

L. Fritz zeigt unter der Rubrik „Portfolios“ eine Auswahl hervorhebenswerter Arbeiten, die in den rund 80 Ausstellungen der Stadt zu sehen sind. Zu diesen ausgewählten Highlights gehören u.a. neben der Serie „Wolfskinder“ von Fabian Weiß, der einfühlsame Bilder von Jugendlichen geschaffen hat, die aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen, auch die Fotografien abstrakter Strukturen von Tamara Lorenz und die Porträtserie über Freier im Stuttgarter Bordell „Paradise“ von Bettina Flitner.

Namensgeber des Magazins ist Leo Fritz Gruber – er ist u.a. der Mitbegründer der Messe „photokina“, der Initiator der Gründung der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und bedeutender Sammler, dessen fotografische Sammlung Gruber mit über 1000 Arbeiten mittlerweile zum Museum Ludwig gehört. Dieses Engagement für die Fotografie sollte nicht nur geehrt werden, die Macher des neuen Festivals wollen auch daran anknüpfen: die Fotografie in Köln und darüber hinaus fördern. Auch wenn die Festivalwoche mittlerweile vorbei ist, sind einige der Ausstellungen noch zu sehen.

Chefredaktion: Damian Zimmermann
Redaktion: Inga Schneider
Redaktionsassistenz: Julius Tambornino
Grafische Gestaltung: Carmen Strzelecki
Fotografien: Fabian Weiß, Tamara Lorenz, Bettina Flitner

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