Das Ahorn Magazine gibt es bis jetzt leider erstmal nur als Onlinepublikation.
Die Gründer Daniel Augschöll und Anya Jasbar widmen sich in jeder Ausgabe der zeitgenössischen Fotografie – mit Fotostrecken, Interviews und Bookreviews. Als Plattform schon spannend, wird es hoffentlich in naher Zukunft auch eine Printausgabe geben, die man hier unterstützen kann.
Alle Themen der aktuellen Veröffentlichung (ua. ein Interview mit Nicholas Nixon, die Fotostrecke “The Crowded Edge / Dogwood” von Curran Hatleberg und eine Auswahl von “Found Photos in Detroit”) sind hier zu entdecken.
Hier eine kleine amüsante Serie von Menschen auf Tanzflächen von Martin Parr – aus dem aktuellen Monopol Magazin. [...]
Wer glaubt, dass es nur auf der Erde Fotomaterial gebe, irrt: seit über 30 Jahren fliegt die Voyager durchs All und mit ihr eine goldene Schallplatte auf der über 100 Bilder gespeichert sind. Demnächst wird diese Raumsonde mitsamt der Golden Record die letzten bisher erforschten Winkel unseres Sonnensystems überwinden und könnte dann auf fremde Lebewesen stoßen.
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Das 5 F/STOP Fotofestival liegt nun schon eine Weile zurück – genug Zeit also, ein kleines Resümee zu ziehen und auf eine Arbeit des Festivals besonders einzugehen.
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Armin Linke & Fabian Bechtle, 1959_110_0013 (visit to United Arab Republic), from the collection of the Museum of Yugoslav History (www.mij.rs) © Armin Linke & Fabian Bechtle
Noch bis einschließlich Sonntag gibt es das 5. F/STOP Festival für Fotografie auf dem Gelände der Spinnerei in Leipzig zu sehen.
Welchen Wahrheitsgehalt haben Bilder? Wie prägen sie öffentliche Wahrnehmung, kurz- und langfristig? Und werden Bilder – trotz des Wissens um ihre vielfältige Manipulation und die der Rezipienten – nicht stets wirkungsvoller? Das Thema des Festivals “The History of Now” findet dazu visuelle Antworten. Für jeden, der nicht dabei sein kann, wird ein ausführlicher Bericht an dieser Stelle nach Ende des Festivals folgen!
© Marcel Meyer
Sicherlich ist jeder schon einmal über diese vermeintlichen Fotos gestolpert, in denen das Abgebildete plötzlich lebendig wurde; in denen ein Augenaufschlag oder ein flatterndes Kleid irritierten, während der Rest des Bildes eingefroren blieb.
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Um das “Schicksal der Bilder” geht es in der aktuellen Winterausgabe des Magazins. Darin wird zum einen diskutiert, wie sich die Fotografie durch die Digitalisierung verändert hat und was mit den Bildarchiven des Bildjournalismus passiert. Zum anderen werden fünf weitreichende Rechtsstreitfälle um Fotografien (von Otto von Bismarck bishin zur Streetphotography) besprochen.
Lesen!

© Stephen Gill, aus der Serie “Hackney Flowers”
Den Fotografen Stephen Gill vorzustellen fällt gar nicht leicht – immerhin produziert der in London, Hackney, lebende Fotograf unablässig neue, spannende und spielerische Fotos, Fotobücher und Ideen, die man am liebsten alle erwähnen möchte und seine Galeristin schon dazu zwangen, Gill in seinem Schaffensdrang ein wenig zu bremsen.
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Die Idee, an genau die gleichen Orte alter Familienalben fotografisch zurückzukehren ist sicherlich nicht neu [...]